Aktuelles

„Wer bin ich eigentlich?“ – Poetry-Slam Wettbewerb der 8. Klassen

Auch in diesem Jahr wurde der inzwischen traditionelle Poetry-Slam der 8. Klassen am letzten Schultag vor den Ferien in der Aula ausgetragen. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe verfassten im Vorfeld zum diesjährigen Thema „Wer bin ich eigentlich?“ ihre Texte und wählten im Klassenverband je zwei Sieger*innen, die die Klasse auf der Bühne repräsentieren durften, aus. 

Das sensible Thema ermöglichte einen lyrisch ausgeschmückten Einblick in die tiefste Gedankenwelt der Teilnehmer*innen und sorgte im Publikum für Gänsehaut und Staunen. Eine Entscheidung fiel der Jury aufgrund der sprachlichen Vielfalt sowie der überragenden Vorträge nicht leicht. Am Ende konnte der schulkritische Text von Emily Giebeln (8d), der von ihrem Klassenkameraden Leo Winterhalder eindrucksvoll vorgetragen wurde, den 3. Platz belegen. Die Silbermedaille kann sich Lina Friedrich (8b) umhängen. Gewonnen hat den Poetry-Slam des Jahres 2026 Franziska Brouwers (8b), die sich in ihrem Text mit den Themen Freundschaft, Familie und Selbstfindung auseinandersetzt. Herzlichen Glückwunsch! 

Danke an alle Schülerinnen und Schüler für ihren Einsatz und ihren Mut, ihre teils sehr tiefgründigen und selbstreflexiven Texte auf der großen Bühne vorzustellen. Ein besonderer Dank ist zudem an Elisabeth Bongartz, Maja Slomka und Kiara Retzlaff gerichtet, die als Siegerinnen des letzten Poetry-Slams gemeinsam mit Frau Frania die Jury bildeten. Ebenfalls möchten wir uns bei Herrn Thißen für eine herausragende und unterhaltsame Moderation und bei der Technik-AG bedanken, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. 

(Nele Riemel)

Sozial-Ökologischer Tag der EF 16.7.26

Unsere EF hat gestern an verschiedenen Stellen ihre sozialen Fähigkeiten unter Beweis gestellt: auf den Brüggener und Amerner Friedhöfen, im Altenheim Waldniel, bei der Feuerwehr (was anscheinend aufregender war als vermutet…) und auf dem höchsten Turm Waldniels. Von der Gruppe aus Brüggen gibt es einen Eindruck des Tages von Jan Zimmermanns

Unser Tag begann mit einer kurzen Rundführung.
Unsere Tätigkeiten heute waren 12 Vogelhäuser zu bauen und einen gigantischen Haufen Rindenmulch in verschiedenen Flächen zu verteilen. Hierfür wurden wir in 2 Teams geteilt, „Die Justin Biebers“ (Team Vogelhaus; Leni, Sophie T und Johanna) und „Die Waldrinder“ (Team Rindenmulch; Jan S, Sophie K und meine Wenigkeit), die Namen haben wir selber ausgesucht, sehr kreativ nicht wahr?
Das Shaufeln, Transportieren und Verteilen des Rindenmulchs ist relativ reibungslos verlaufen, war jedoch sehr anstrengend. Glücklicherweise konnte ich trotzdem unseren Arbeitsfortschritt durch meine heroischen Fähigkeiten und Willenskraft garantieren. Die Moral ist nach der Pause etwas gekippt, da uns dann klar wurde, dass wir den gesamten enormen, massiven, gigantischen Berg Rindenmulch, vollständig verteilen mussten. Doch auch dieses Hindernis ließ sich leicht überwinden dank meiner überragenden Schubkarren-Fahr-Fähigkeiten und der Bewunderung meiner Teamkameraden.
Die „Justin Biebers“ hatten am Anfang einige Startprobleme durch diverse „Konflikte“ und „Missverständnisse“ unter den Teamkameraden, der akuten Hammer-Not (es gab nur 2 Hämmer; später 3) und der unfassbar schwer zu verstehenden Bedienungsanleitung, was die Arbeitsgeschwindigkeit der „Justin Biebers“ erheblich beeinträchtigte. Jedoch als nach der Pause mein Teamkamerad und langjähriger treuer Kumpane mich und die „Waldrinder“ betrogen hat, um Vogelhäuser bei den „Justin Biebers“ zu bauen, ist deren Arbeitsgeschwindigkeit um ein vielfaches angestiegen und sie vollendeten ihre 12 Konstruktionen ca. zur gleichen Zeit als der überaus massive Berg aus Rindenmulch endlich von meiner heroischen Vielheit bezwungen wurde. 
Wir haben leider vergessen vor Arbeitsbeginn ein Bild zu machen deshalb hoffen wir, dass ihnen ein Endbild und diese detaillierte Wiedergabe unseres Arbeitstages genügt.

Félicitations! Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen DELF-Prüfung

Nach regelmäßiger Teilnahme an der DELF-AG absolvierten die Schülerinnen die schriftliche Prüfung an unserer Schule und die mündliche Prüfung am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf für die Stufen A 2 und B 1.

Die Schülerinnen mussten mit Muttersprachlern kommunizieren und sich über Themen wie Praktikum, Reiseplanung mit der Austauschpartnerin, über AGs in der Schule und über Mediennutzung von Jugendlichen unterhalten.

Die Sprachzertifikate(Diplôme d’études en langue française) sind international anerkannt und unbegrenzt gültig.

Sie werden vom französischen Bildungsministerium ausgestellt und decken  

die Niveaus A1 bis B2 des Europäischen Referenzrahmens ab. Geprüft werden die Kompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen. 

(B. Schütz)

Foto von links nach rechts:

Sahana Kanagarajah, Ceren Yildiz, Lina Belz, Hannah Breuer

Parisfahrt GK Q1 mit Frau Peukert 3.7. bis 5.7.26

Freitagabend, 23.30 Uhr – der Bus wartete am ZOB in Düsseldorf und auch schon einige Schülerinnen und Schüler des Kurses (Ceren, Amelie, Celine, Ylvi, Emma, Jonas, Viktoria und Sahana).  Doch für einen Teil der Gruppe (Hannah, Lilly, Louis, Frau Peukert mit Mann und Tochter) begann das Abenteuer bereits auf der Anreise zum Bus: Zugausfälle, Baustellen und behördliche Einsätze auf der Strecke machten die pünktliche Ankunft zur Zitterpartie. Am Ende saßen aber alle an Bord und nach Zwischenstopps in Köln und Aachen rollte der Bus endgültig Richtung Paris.

Paris begrüßte uns im Morgengrauen mit strahlendem Sonnenschein. Um 7.30 Uhr erreichten wir die Porte Dauphine. Frisch (oder auch nicht ganz so frisch) starteten wir direkt zu Fuß Richtung
Arc de Triomphe – inklusive einer legendären Überquerung des berühmten Kreisverkehrs, die dem ein oder anderen Herzklopfen bescherte. Gestärkt haben wir uns anschließend im Café Belloy – einige mussten lange auf die Getränke warten, der Kellner versicherte, dass es an diesem Morgen sehr voll gewesen sei – und dann ging es weiter zum Trocadéro, wo der Eiffelturm in seiner ganzen Pracht auf uns wartete – natürlich der perfekte Moment für unvergessliche Fotos und eine gute Übung sich nichts von vielen Straßenverkäufern andrehen zu lassen 😀.

Dann ging es zurück zum Bus, der uns ins Hotel fuhr. Nach einer kurzen Verschnaufpause erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Stadt in Kleingruppen. Auf dem Programm: der Louvre, die Sacré-Cœur & Montmartre, eine Bootsfahrt auf der Seine mit den Bateaux Mouches und vieles mehr.

Während die einen in den wohlverdienten Schlaf fielen, erkundeten andere das Pariser Nachtleben und sahen das Achtelfinale der französischen Nationalmannschaft in authentischer Umgebung. Vive la France!

Nach einer – nennen wir es mal „kompakten“ – Nacht gab es Frühstück im Hotel, bevor ein Teil der Gruppe noch einen Ausflug nach Versailles unternahm. Die weitläufigen Gärten des Schlosses (das Eintrittsgeld von 16 Euro sparten wir uns) und der lokale Wochenmarkt mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten sorgten für einen schönen Abschluss.

Um 13:00 Uhr trat die Gruppe die Heimreise an und erreichte Deutschland am Abend.

Un grand merci à chaque participant/e. 🫶